天気/Weather: 💥 ⛅ 状態/Mood: 😩
歩数/Steps 39.000 ++ 旅費 /Expenses: ¥ 8.500
距離/Walked: 36 km 期間/Time 10 h
合計/Total: 463 km

今日という日はなぜか僕に見方してくれた日ではなかった。(海辺で寝たので)人魚は僕を寝かせてくれないし、夜になるとテントの周りでは奇妙な鳴き声(カモメか?)がしたし、おまけに朝6時ごろからこの辺の住民が僕のテントのすぐそばを犬と散歩する。
しかも52番札所の自動販売機に500円を入れても全く反応しないのには腹が立った。どのボタンを押しても反応ゼロ。かなり力の入ったキックボクシングを繰り返しても効果ナシ。隣の駐車場にいたカップルは、この暴力的な巡礼者を不思議に思っていたに違いない。警察に通報するんじゃないか?
次の2つの札所まで、残念ながらまた交通量の多い幹線道路歩かねばならない。ここで「バス巡礼者」に初めて会うが、みんなお年寄りだ。バスの運転手の一人と少しだけ話をする。運転手は自分にとっていい仕事じゃないかと考えたが、いや、やっぱりダメだ、やめた方がよさそうと思いなおす。女性たちの様子を見るにつけ、彼女らはあまりにエネルギッシュで、何よりも声が大きい。日本のおばあちゃんが何十人も束になっているのを、そう何時間も耐えらるものじゃない。一日お寺の事務所に座って、納経帳にスタンプを押して300円をもらう方がいいかな。
道後温泉のそばを通る。足場がかかっていて建物がほとんど見えない。5年前にここを訪れた折は、蹴飛ばされるくらい混雑していたのに、今日は、あくびが出るくらい空っぽだ。
51番札所にたどり着くのに「古来」からの遍路道を通ったが、それはかなりの冒険だった。というのは、もう何年も誰もそこを歩いていないらしく道なき道になっている。雨に洗い流された道をやっとの思いで進み、蜘蛛の巣という蜘蛛の巣に捕まり、ようやく鐘の音が聞こえるところまで転がり落ちるように下った。無事に到着したものの、着ている物はドロにまみれ、ヨレヨレになった。お寺の参拝者は僕のことをお寺の亡霊のように見ている。
そうだ、これからは安全な道しか歩かないことにしよう。
おまけに現代の機器は音を上げてしまう。GPS機器の充電を忘れてしまった。そのため僕はどうすることもできずに立ち尽くし、「古い」技術、つまり地図を使って進まなければならなくなった。
途中の2つの温泉宿は満室。今日もテントで一泊するのは避けたい。それでまた仕方なく数km46番札所まで歩く。
でも無駄足。お寺は日本の鉄道のように時間に正確で、午後5時きっちりに閉まる。僕がそこに着いたのは5時5分。
何のために走ったのか!?
やっとホテルを見つけてお風呂に直行して、最後の力を振り絞って風呂桶から出てきた。何しろこの「盆栽風呂」はとても小さい。
今日はどうも変な、問題多き日だった。


Irgendwie war das heute nicht mein Tag. Die Meerjungfrauen ließen mich nicht schlafen, um das Zelt herum höre ich nachts ein eigenartiges Gekrächze (Möven?) und ab 06:00 Uhr führen die Einwohner ihre Hunde auf dem Weg direkt über meinem Zelt spazieren.
Dann ärgere ich mich schwarz über den Getränkeautomaten am Tempel 52. Werfe Yen 500 rein und er reagiert überhaupt nicht. Drücke alle Tasten - er bleibt stumm. Selbst mehrfaches, brutales Kickboxen hilft nicht. Das Paar im Auto auf dem Parkplatz neben mir wundert sich bestimmt über diesen gewalttätigen Pilger. Rufen sie die Polizei?
Bis zu den nächsten beiden Tempeln geht es leider wieder auf verkehrsreichen Hauptstraßen. Ich treffe zum ersten Mal auf diese "Buspilger", alles ältere Herrschaften. Unterhalte mich kurz mit einem der Fahrer. Das wäre ein schöner Job für mich, denke ich mir. Nein, lieber doch nicht. Die Damen sind mir alle zu resolut und vor allem zu laut! Ein Dutzend japanische Omas stundenlang auf einem Haufen halte ich nicht aus, lieber würde ich den ganzen Tag im Tempelbüro sitzen, die Pilgerbücher abstempeln und dafür Yen 300 kassieren.
Am Dogo Onsen gehe ich vorbei, er ist unter einem Baugerüst fast nicht zu sehen. Vor fünf Jahren haben sich die Besucher hier fast totgetreten, heute ist gähnende Leere.
Den Tempel 51 erreiche ich auf abenteuerlichen Wegen, weil ich dem "echten" Pilgerpfad folge. Da ist aber jahrelang niemand gelaufen. Ich kämpfe mich auf ausgewaschen Pfaden nach unten, werde von Spinnweben gefesselt und rolle den Berg hinunter, dorthin, wo ich den Ton der Glocke höre. Ich komme heil, aber zerzaust und ziemlich verdreckt unten an. Die Besucher schauen mich an, als ob ich der Tempelgeist wäre.
Nein, ich gehe ab heute nur noch sichere Wege.
Und dann gibt die Technik auf. Ich habe vergessen, mein GPS-Gerät aufzuladen. Jetzt stehe ich ziemlich hilflos herum und muß mit "alter" Technik - also Landkarten - weiter.
Die beiden Onsen-Hotels auf dem Weg sind voll. Eine weitere Nacht im Zelt will ich heute nicht verbringen und renne die nächsten Kilometer bis Tempel 46.
Umsonst! Tempel sind so pünktlich wie die Japanische Bahn. Sie schließen um 17:00 Uhr. Und wann war ich dort? Genau! Um 17:05 Uhr. Umsonst gerannt!
In einem Hotel finde ich eine Bleibe und gehe gleich ins Bad - um aber nur mit Aufbietung der letzten Kräfte da wieder herauszukommen. So winzig ist diese "Bonsai-Badewanne".
Heute war einfach "der Wurm drin!"
Not my lucky day today! The mermaids wouldn't let me sleep, around the tent at night I hear a strange squawking (seagulls?) and from 6 AM onwards the locals walk their dogs on the path directly above my tent.
Then I get annoyed with the vending machine at temple 52: I throw in 500 Yen and it doesn't react at all. I press all the buttons - it remains silent. Even repeated, aggressive kicking doesn't help. The couple in the car park next to me must be wondering about this violent pilgrim. Will they call the police?
Up to the next two temples, unfortunately, my walk is again on busy main roads. I meet "bus pilgrims" for the first time, all older people. I chat briefly with one of the drivers. For a moment I think that it might be a great job for me, but then I reconsider: The ladies are all too resolute and above all too loud! I can't stand a dozen Japanese grannies together for hours on end. I'd rather sit in the temple office all day, stamp the pilgrimage books and collect 300 Yen.
I pass the Dogo Onsen, it is almost invisible under scaffolding. Five years ago, the visitors here pushed each other to get in, today, it's yawning emptiness.
I reach Temple 51 on adventurous paths, because I follow the "real" pilgrimage path. But no one has walked there for years. I fight my way down on washed-out paths, get caught by cobwebs and roll down the hill to the direction of the sound of the bell. I safely arrive at the bottom in one piece, but dishevelled and rather filthy-looking. The visitors look at me as if I were the temple ghost.
No, from today on I only walk safe paths.
Continuing with my unlucky day, I am without technology because I forgot to charge my GPS device. Now I am standing around quite helplessly and have to continue with "old" technology - i.e. maps.
The two onsen hotels on the way are fully occupied. I don't want to spend another night in a tent today and run the next kilometres to Temple 46.
For nothing! Temples are as punctual as the Japanese railway. They close at 5 pm. And when was I there? Exactly! At 5:05pm, I ran for nothing!
I find a place to stay in a hotel and go straight into the bathroom - only to get out of there with the last of my strength. That's how tiny this "bonsai bathtub" is.
I’m glad this day is over!
1 comment:
Was! 85000 Yen! Schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis!
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